Bevor eine Sanierung geplant werden kann, muss der Schaden richtig eingeordnet sein: Wo liegt die Ursache, wie weit ist er fortgeschritten, und welche Massnahmen sind wirklich nötig? Eine saubere Zustandsbeurteilung vor Ort ist die Basis für jede weitere Entscheidung – ob bei Fassaden, Putzen, Beschichtungen, WDVS oder im Innenbereich.
Das gehört dazu
- Besichtigung des Schadens vor Ort
- Aufnahme und Dokumentation sichtbarer Schäden
- Beurteilung von Rissen, Feuchtigkeit, Ablösungen, Verfärbungen und Putzschäden
- Einschätzung möglicher Schadenursachen
- Beurteilung von Fassaden, Sockelbereichen, Fensteranschlüssen und Übergängen
- Erste Empfehlung zur weiteren Vorgehensweise
- Fotodokumentation nach Bedarf
Die Bauschadenanalyse ist oft der erste Schritt – häufig gefolgt von einer Kostenberechnung oder einem Leistungsverzeichnis für die Ausschreibung. Für eine fachliche Ersteinschätzung Ihrer Liegenschaft können Sie mich direkt kontaktieren.
Wie eine Bauschadenanalyse abläuft

Eine Bauschadenanalyse beginnt mit der genauen Besichtigung vor Ort: Ich halte fest, wo Risse, Feuchtigkeit, Ablösungen oder Verfärbungen auftreten, und ordne sie einer wahrscheinlichen Ursache zu – etwa einem Ausführungsfehler, einer Materialermüdung oder einer fehlenden Wartung. Grundlagen zu häufigen Schadensbildern an Gebäuden erklärt auch der Fachartikel auf Wikipedia.
Das Ergebnis der Bauschadenanalyse ist eine verständliche Übersicht: Was ist betroffen, wie dringend ist der Handlungsbedarf, und welche weiteren Schritte – etwa eine Kostenberechnung oder ein Leistungsverzeichnis – sich daraus ergeben.
